Ist das Thema Rechtsextremismus vor allem ein Problem des Fußballs?

„Die Rechten wollen ein Höchstmaß an Öffentlichkeit, deshalb der starke Fokus auf Fußball“, sagt Kai Mudra, Redakteur der „Thüringer Allgemeinen“. Sportsoziologe Professor Gunter-A. Pilz wünscht sich, „dass man mal in Verbände reinschaut, die aufgrund ihrer historischen Tradition sehr viel ‚deutschtümelnder’ als der Fußball sind.“ Als Beispiele nennt er Turnen und Schießen. Diese Sportarten stünden nicht im öffentlichen Fokus, daher würde selten publik, was dort in Kneipen und Übungsstunden geschehe. undefinedMehr

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